HIV RISK REPORT
Der fortschrittlichste HIV-Risikorechner im Netz.
🕓 Zuletzt aktualisiert: 23. Januar 2026
HIVRiskReport ist ein vertrauliches, aufklärendes Tool, das das statistische Risiko einer HIV-Übertragung nach einem einzelnen sexuellen Kontakt schätzt. Es nutzt veröffentlichte epidemiologische Daten aus Quellen wie der CDC sowie peer-reviewte medizinische Studien, um mehrere Risikofaktoren in eine klare Wahrscheinlichkeit zu übersetzen, dargestellt als Prozentwert und als „1 zu X“-Verhältnis. Dieser Bericht diagnostiziert kein HIV und sagt keine individuellen Verläufe voraus, aber er hilft dabei, diffuse Angst durch realistischen Kontext und Orientierung zu ersetzen, inklusive sinnvoller nächster Schritte und Testempfehlungen, wenn nötig.
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Analyse durch den Algorithmus: Unser Modell ordnet Ihre Angaben einem verifizierten epidemiologischen Rahmen zu und nutzt länderspezifische Prävalenz- und Behandlungsdaten.
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Warum Sie den Ergebnissen vertrauen können
Auf derselben Wahrscheinlichkeitslogik aufgebaut, die in der HIV-Forschung genutzt wird🧪
Validierte Algorithmen: Abgeleitet aus peer-reviewten HIV-Übertragungsstudien und anhand globaler Daten kalibriert.
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Transparente Logik: Vollständige Einsicht in unsere Berechnungslogik, inklusive der Wirkung jedes einzelnen Risikomultiplikators auf Ihre Endzahl.
Evidenzbasiertes Tool: Ein datenbasiertes Wahrscheinlichkeitsmodell, entwickelt für klare, informierte Entscheidungen statt bloßer Mutmassungen oder endlosem Doomscrolling.
Versionsupdates
VERSION 6.4
- Update des Sexarbeit-Risikomodells: Verfeinert, wie Sexarbeit in die Schätzung der Partnerprävalenz einfliesst, mit regionsspezifischen Multiplikatoren, die konservativer und realistischer sind.
- Verbesserte Behandlung von Schlüsselpopulationen: Verhindert eine Überhöhung, wenn bereits ein Basiswert für eine Schlüsselpopulation genutzt wird, zum Beispiel MSM (Männer, die Sex mit Männern haben). Das reduziert Doppelzählung und berücksichtigt trotzdem erhöhte Exposition.
- Stabilität und Vertrauen: Zusätzliche Obergrenzen und Dämpfungslogik halten Ergebnisse in glaubwürdigen realen Bereichen und verbessern die Konsistenz zwischen Regionen.
VERSION 6.3
- Berichtsdesign: Gesamter Bericht neu gestaltet für ein moderneres Erscheinungsbild.
- Geo-spezifische Genauigkeit: Die Analyse der Risk Engine ist noch präziser, weil klarer erklärt wird, wie länderspezifische Daten (HIV-Prävalenz und Effektivität des Gesundheitssystems) zur Kalibrierung der Endwahrscheinlichkeit genutzt werden.
VERSION 6.2
- RNA-Testung: Der Bericht enthält jetzt empfohlene Daten für RNA-Tests basierend auf dem Kontaktdatum.
VERSION 6.1
- Transparenz Update: Der FAQ Abschnitt enthält jetzt eine vollständige Aufschlüsselung der HIV-Treatment-Cascade-Gleichung und zeigt genau, wie wir das Risiko bei unbekanntem ART-Status der Partnerperson berechnen.
- Empowerment Update: Berichte enden jetzt mit einem „Weg nach vorn“ Abschnitt, der die Angst in Handlungsfähigkeit wandelt und das gewonnene Wissen hervorhebt.
VERSION 6.0
- Grosses Update I: Sexarbeit-Risikomultiplikator verfeinert, mit regionsbewusster Logik auf Basis von UNAIDS Prävalenzdaten.
- Grosses Update II: PrEP-Logik (Präexpositionsprophylaxe) in die Risikoberechnung integriert.
- Das Modell berücksichtigt jetzt die Adhärenz mit spezifischen Pfaden für perfekte tägliche Einnahme, On-Demand Dosierung (2-1-1), vergessene Dosen und kürzlichen Beginn.
- Jede Adhärenzstufe wird auf klinisch gestützte Risikoreduktionsmultiplikatoren abgebildet, zum Beispiel bis zu 99 Prozent bei perfekter Einnahme.
VERSION 5.6
- Sprachliche Mehrdeutigkeit im Output der Risikomodifikatoren behoben.
VERSION 5.5
- Modellierung der Gewebeintegrität für Übertragungswahrscheinlichkeiten verbessert.
- HIV-Prävalenz-Datenströme für MSM versus Allgemeinbevölkerung korrigiert.
VERSION 5.4
- ART-Logik-Override implementiert: Wenn der HIV-Gesamtstatus der Partnerperson „Weiss nicht“ ist, nutzt das Template automatisch die realistischere „Weiss nicht“ ART-Berechnung, selbst wenn bei der ART-Frage „Nein“ gewählt wurde.
- Beschneidungslogik aktualisiert: Der Risikomultiplikator für „nicht beschnitten“ wird nur angewendet, wenn kein Kondom verwendet wurde.
VERSION 5.3
- Der Schutzfaktor „kein Samenerguss“ wird jetzt korrekt nur bei rezeptiver Rolle angewendet.
VERSION 5.2
- Der Bericht enthält jetzt einen Abschnitt „Vergleich mit anderen STIs“, der relative Wahrscheinlichkeiten gegenüber HIV zeigt.
VERSION 5.1
- Testzeitpunkt-Rechner basierend auf dem Kontaktdatum hinzugefügt.
- Zeigt personalisierte Daten für Labortests und orale Tests, um falsch negative Ergebnisse zu vermeiden.
VERSION 5.0
- ART-Abdeckungslogik verbessert, berücksichtigt jetzt drei länderspezifische Kennzahlen (Diagnoserate, Zugang zur Therapie, Virussuppression), um realistischer abzubilden, wie viele Menschen tatsächlich supprimiert sind.
- Sexarbeit-Risikologik überarbeitet, konservativer angepasst und dennoch erhöhte Exposition durch häufigeren Partnerwechsel berücksichtigt.
- Mehrpartnerlogik verfeinert, Schätzungen spiegeln besser die erhöhte Expositionswahrscheinlichkeit wider, wenn die Partnerperson in den letzten sechs Monaten zwei oder mehr Partnerpersonen hatte.
VERSION 4.9
- ART-Abdeckung wird jetzt nach Population getrennt: MSM versus Allgemeinbevölkerung.
- Verbessert die Genauigkeit, indem reale Unterschiede im ART-Zugang für MSM berücksichtigt werden.
VERSION 4.8
- Risikopfad-Logik erweitert, um Fälle zu berücksichtigen, in denen die nutzende Person nicht beschnitten ist.
VERSION 4.6 & 4.7
- Wunden- und Entzündungsrisiko jetzt enthalten, erhöht die Schätzung, wenn während des Sex offene Schnitte, wunde Stellen oder Reizung vorlagen (nur angewendet, wenn kein Kondom verwendet wurde).
- Schritt Zwei erklärt jetzt klar, wie wundbasierter Einfluss die Gesamtwahrscheinlichkeit verändert.
- Die vollständige Aufschlüsselung der Wahrscheinlichkeitslogik enthält jetzt eine klarere Erklärung, wie die HIV-Schätzung der Partnerperson und das aktspezifische Übertragungsrisiko zusammen die Endwahrscheinlichkeit ergeben.
VERSION 4.5
- PEP-Hinweise passen sich jetzt an die Risikostufe an und klären, wann PEP typischerweise nicht empfohlen wird, aber bei hoher Angst oder Analverkehr weiterhin als Option besprochen werden kann.
- Neuer FAQ Abschnitt „Was, wenn es Analverkehr war“ für Personen, die „mehrere Sexualarten“ wählen, ohne den Akt zu spezifizieren.
- Abschnitt „Was wir empfehlen“ überarbeitet, für klareren Ton und schnelleres Lesen.
VERSION 4.4
- Realitätsnahe ART-Logik nutzt jetzt regionale Behandlungsabdeckungsraten, wenn der ART-Status unbekannt ist.
- Risikopfad-Logik erweitert um rollenspezifische Modifikatoren (insertiv versus rezeptiv).
- MSM-spezifische Prävalenz ersetzt jetzt Allgemeinbevölkerungsprävalenz bei männlich-männlichen Kontakten.
VERSION 4.0
- Emotionale Einordnung und alternative Szenarien eingeführt, um Panik zu reduzieren.
- Personalisierte Empfehlungen basierend auf der berechneten Wahrscheinlichkeit hinzugefügt.
- Visuellen Ablauf für mobile Lesbarkeit bereinigt.
VERSION 3.0
- Umstellung auf Per-Act-Risikomodellierung mit Bruch- und Prozentlogik.
- Globale, geschlechtsstratifizierte HIV-Prävalenzschätzungen integriert.
- Kondomeffektivität aktualisiert, um reale meta-analytische Daten widerzuspiegeln.
- Transparente Aufschlüsselung aller bedingten Inputs in Schritt Drei eingeführt.